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Zwischen Samtbrokat und Häutchengold

06.11.2019

Das St. Annen-Museum befindet sich in den Räumen des St. Annen-Klosters, das 1502 zur Unterbringung der unverheirateten Töchter Lübecker Kaufleute gegründet wurde und beherbergt rund die Hälfte des berühmten Danziger Paramentenschatzes.

Kostbarste Gewänder für den Gottesdienst mit feinsten Stickereien aus purem Gold und byzantinische Seiden zeigen den hohen Wert, der diesen Gewändern ehemals zugemessen wurde.

Mitreißend, kurzweilig, informativ und eingebettet in den historischen Kontext führte Frau Klockmann die Mieterinnen und Mieter der DANA Ostsee-Seniorenresidenz Neustadt durch die Ausstellung und verriet zudem, was sich hinter dem Begriff „Häutchengold“ verbirgt.